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The story so far:

Es sind meist kleine Zufälle, die für die großen Glücksgriffe verantwortlich sind. So auch der Zufall, dass tapete records eine Sängerin aus Houston, Texas kennenlernen durfte - Tess Wiley. Menschlich und musikalisch waren die Gemeinsamkeiten schnell gefunden und so können wir euch nun mit „Not Quite Me“ ein ganz besonderes Album einer ganz besonderen Frau vorstellen.

Mit Hilfe ihres neuen Solo-Albums „Not Quite Me“, bekommt nun jeder die Möglichkeit, Tess wieder zu treffen, näher kennen und lieben zu lernen. Mit all den Träumen, Ängsten und Hoffnungen, die sie und die Menschen da draußen so haben. In ein bisschen Folk, ein wenig Pop und verziert mit Singer-Songwriter-Traditionen, verpackt „Not Quite Me“ die immerwährenden Dinge des Lebens in ein kleines, hübsches Päckchen – für dich von Tess Wiley. Wird es geöffnet, findet der Beschenkte eine wunderschöne Singstimme, die ihn einwickelt und festhält. Sie füllt den Raum dicht und greifbar mit Emotionen, sanft aber eindringlich. Tess Wiley kann ihre Lieder nach ihren Gefühlen schreiben und nicht nach stimmlichen Grenzen. Egal ob leise gehaucht oder selbstbewusst fordernd, bleibt ihre Stimme klar und genau dort, wo sie es möchte. Eine starke Stimme und eine hübsche selbstbewusste Frau ergeben ein Kunstwerk, dass zu bewundern, zu achten und zu interpretieren eine immerwährende Aufgabe darstellt.

Kunst hat das Leben von Tess von Anfang an begleitet. Ihre Mutter ist Autorin, ihr Vater Musiker. Mit zwei Jahren hat Tess mehr gesungen als gesprochen, während ihrer Schulzeit war sie Sängerin der Band „Nothing in Return“ und übte zugleich Klavierspielen. Zuerst waren „Slash“ ihr Vorbild, doch dann wanderte Tess Wiley vom Heavy Metal zum Singer-Songwritertum. Dieser Weg führte vorbei an Künstlern wie „The Sundays“, „Alison Krauss“, „Jeff Buckley“ und „Willie Nelson“.

Von Punk bis Pop, von Klassik bis Folk, hat Tess Wiley die Welt der Musik bereist und die schönsten Andenken in ihre Musik eingeflochten. „Not Quite Me“ ist der Soundtrack, der bei dieser Reise herausgekommen ist. Ein Erinnerungsalbum für Erlebtes und ein Begleiter für die Dinge, die noch kommen werden, ein Wegweiser für die Suche nach der Stille und den Gefühlen hinter der aufrechten Fassade. Mit den passenden Liedern für die kleinen Zufälle und die großen Glücksgriffe.

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Tess Wileys Lebenslauf liest sich wie eine Reise durch die verschiedensten Musikrichtungen. Die Kunst begleitet die Texanerin schon von Geburt an. Bevor sie laufen kann, kommuniziert das Mädchen vorwiegend im rhythmischen Gesang. Kein Wunder, ihr Vater ist Musiker, die Mutter bewegt sich als Autorin in der literarischen Welt. Mit fünf Jahren lernt sie das Klavierspielen. Mit zwölf hält sie die Geige in der Hand, ihre größte Aufmerksamkeit gilt aber schon zwei Jahre später einem anderen Saiteninstrument: der Gitarre.

Ihre erste Band Nothing In Return gründet sich in der Highschool-Zeit. Hier steht sie zum ersten Mal als Frontfrau in der ersten Reihe. Inspirationen holt sich der Teenager durch rockige Heavy Metal-Sounds. Slash gehört zu ihren größten Kutten-Idolen. 1993 gibt es den ersten Rohling "Another Day".

Das Headbangen reicht ihr auf die Dauer nicht mehr, Tess beginnt, ihre eigenen Songs zu schreiben. Willie Nelson und Jeff Buckley bereichern sie in ihrem Singer-Songwritertum. Sie gestaltet ihre eigene musikalische Welt, die sich zusammensetzt aus sanften Popmelodien, Folkballaden und rockigen Rhythmen. Das klassische Orchester darf in ihren Liedern auch nicht fehlen. Das Resultat sind "passende Lieder für die kleinen Zufälle und die großen Glücksgriffe" (Promotext).

Von 1994 bis 1995 singt und spielt Tess Wiley in der Gruppe Sixpence None The Richer. Sie supportet die Band auf ihrer Europa- und Amerika-Tour. Ihren eigenen Songbeitrag "Disconnect" gibt es 1995 auf dem Album "This Beautiful Mess" zu hören. Um mit ihrer Solokarriere schneller voranzukommen, geht sie wieder ihre eigenen Wege, und die führen ins Studio. Dort nimmt Tess ihre eigenen Stücke auf. Einige Veröffentlichungen erscheinen unter verschiedenen Namen wie Splendora oder Phantasmic. 1999 veröffentlicht sie als Tess Wiley and her Orchestra den Longplayer "The Energy You Keep", der in ihrer Heimat für positive Schlagzeilen sorgt.

Natürlich hat die charmante junge Frau außer Musik noch andere Dinge im Kopf. Nicht nur in ihren Liedern singt sie von Sehnsucht und Liebe. Im wahren Leben heiratet sie den Musik- und Videoregisseur und Journalisten Christian Roth ("Hessenmob", "Skateboards"), die Zuneigung ist so stark, dass sie mit ihm in seine Heimatstadt nach Giessen zieht.

In regelmäßigen Abständen sehnt sie sich dann doch nach der großen weiten Welt. New York City ist die Metropole, in der sie endlich ihr offizielles Solodebüt kreiert. 2001 erscheint "Rainy Day Assembly". Und der Soundtrack der Texanerin, die der Liebe wegen den Sprung über den Ozean wagt, ist noch lange nicht zuende. Ein Happy End scheint jedenfalls sicher.